Reinhard Herbst

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(Foto: Frank Zarges)

 

Gründungsmitglied Reinhard hat sich schon von frühester Jugend an für die Eisenbahn interessiert. Als ihm seine Eltern zu Weihnachten die berühmte Märklin-Startpackung geschenkt haben, war auch das Interesse an der Modellbahn geweckt und der Startschuss zum Anlagenbau war gefallen. Hier zum optischen Beweis zwei Bilder, aufgenommen 1963:

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Die Gebrüder Ulrich (li.) und Reinhard (re.) Herbst mit ihrer Märklin 1x2 m-Anlage (mit Oberleitung !)

Nach einer längeren Pause zwischen Abitur (1967) und dem Bezug seines Hauses in Rodgau-Niederroden (1987) schloss er sich den Hobbyeisenbahnern 1983 e.V. - dem HEB - an um zu lernen, mit welchen Techniken man eine ansehnliche Anlage im Keller baut. Dazu ist es aber bis heute nicht gekommen, aber er hat dort beim Bau von N-Modulen viel über das Wie des anspruchsvollen Modellbaus gelernt. Inzwischen wendet er seine Kenntnisse bei der RMC beim Bau von HO-Modulen an und weil er selbst alles immer gern möglichst perfekt macht und dies auch gern bei den anderen Mitgliedern sehen würde, hat ihn dies den entsprechenden Rufnamen "Perfi" eingebracht. Selbst schuld. Auch selbst Schuld ist er daran, dass er als Nachfolger von Moritz den Posten als Webmaster übernommen hat. Er hat ja sonst nichts weiter zu tun.

 

Zusammen mit Christian Martens arbeitet er ab und zu bei der Fachzeitschrift Eisenbahn Kurier mit, früher auch als Standbelegschaft auf Messen oder als (Mit-)Verfasser diverser Artikel.

Vierteiliges Kurvenmodul

Reinhard Herbst und Christian Martens auf dem Stand des Eisenbahn Kurier in Dortmund 2002 (Foto: Frank Zarges)

 

Reinhard hat eine ganze Reihe von Modulen gebaut:

 

Folgende Module, die Andere gebaut und ihm übereignet haben, hat er zum Teil nach eigenen Vorstellungen überarbeitet:

 

Und hier eine Liste der Veröffentlichungen zumeist im EISENBAHN KURIER, u.a. auch als Mitautor von Christian Martens:

  1. EK 11/96: Abbildung des Hp. Herbsttal in der Ausstellungsvorschau zu Köln 1996
  2. EK 8/97: Die Brücke
  3. EK 2/98: Ein Sägewerk für H0
  4. EK 8/98: Kleiner Lokschuppen für lange Loks
  5. EK 11/00: Ein Bauprojekt im Maßstab 1:160 - Fabrik aus der Gründerzeit
  6. EK 4/02: Workshop auf der Intermodellbau 2002
  7. EK 4/04: Text zur Modulanlagenvorstellung der RMC ab Seite 120 und die Vorankündigung für die Aktivitäten auf dem Messestand des EK "Intermodellbau 2004: Module im Workshop" auf Seite 124
  8. EK 8/07: Text zum Artikel Die Rodgauer Modellbahn Connection auf der Intermodellbau in Dortmund ab Seite 114
  9. Modellbahn Kurier 9: Herbsttal - Haltepunkt mit Anschlusstelle ab Seite 13
  10. Eisenbahn Journal 10/07: Text des Anlagenporträts Module? ja, bitte! ab Seite 60

 

12.11.2008 . Hier ist Reinhard mit seinem kleinsten fahrfähigen H0-Fahrzeug zu sehen: Die Draisine Klv 20 mit VW-Kombiaufbau von BREKINA.


 

15.06.2018 . Hier dagegen seine größte Lok: Eine BR 50 mit Kabinentender von KM1 in Spur 1, gealtert von Michiel Stolp (BECASSE-Weathering)

Ist wohl was dran, dass die Loks mit zunehmenden Alter immer größer werden !


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